90% der Diäten scheitern

90% aller Diäten sind zum Scheitern verurteilt.​

Wir sind die Summe unserer Entscheidungen. Wer abnehmen will, muss sich so verhalten, wie die Person, die er gerne sein will.

Janine
ACHTUNG: Schwer verdaulich!

Das sind traurige Nachrichten oder? da startet man so hochgradig motiviert und will etwas gegen sein Übergewicht tun, sucht sich den neueste Diättrend raus und legt fleißig mit dem Verzichten los… Wie kann es dann sein, dass es dann doch nicht klappt und die verlorenen Pfunde sind kurze Zeit später wieder da und haben ihre Freunde mitgebracht? Und dann probiert man genau das andere aus und erhält die gleiche Rechnung?

Fragen über Fragen kommen hoch:

 

Liegt es an mir oder an der Diät? Habe ich zu früh aufgegeben? War ich nicht streng genug? War ich etwa zu streng? Hab ich mich für die falsche Diät entschieden? ich bin resistent, mein Stoffwechsel eingeschlafen…Bei mir klappt es eben nicht…

Wenn es so einfach wäre...

 

..wenn alles so einfach wäre, dann würden wir aussehen wie Supermodels und derjenige, der die Diät erfindet, die wirklich zu 100% klappt, der bekommt den Nobelpreis. 

Aber das gibt es nicht, denn jeder von uns kommt mit einem anderen Lebenstil, Ausgangslage und Repertoire an Gewohnheiten die berücksichtig werden müssen. Es geht weniger um das WIE viel und WAS du isst, sondern um all das, was du in deinem Alltag sonst noch so mit oder gegen deine Figur tust.

Andere Diäten erzielen nicht bessere Resultate

Eine Diät, wie sie in Medien und Werbung erwähnt ist,  ist eine verübergehende, restriktive Ernährungsweise um kurzfritig Gewicht zu verlieren. 4 Wochen low-carb, 2 Wochen Kohlsuppe, Heilfasten, usw. all das ändert vieleicht kurzfristig deine Nahrunsausfnahme aber nicht dein langfristiges Essverhalten. Und solange wir nicht auf Dauer unsere Gewohnheiten umstellen, laufen wir im Kreis und schwingen uns von einer Diät zur nächsten und jedes Mal holt und der Jojo-Teufel zurück zum Ausgangsgewicht.

“Quäle dich nicht mit Diäten, ändere deine Gewohnheiten.”

Leitsatz: METAMORPHA

Du kannst also ziemlich wenig dagegen machen, dass dein Körper Hunger hat, Heißhunger verspürt, sich mollig futtern will und dich sehr sehr stark antreibt Gelüsten nachzugeben. Oh ich erinnere mich an manche Tage, wo man wie ferngesteuert an den Kühlschrank gegangen ist und einfach in das Stück Käse gebissen hat. Unsere Gewohnheiten sind stark, so stark sogar, dass wenn sie einmal etabliert sind, sie sogar hormonelle, emotionale oder physische Reaktionen hervorrufen können, sobald wir nur dran denken, es eine bestimmte Uhrzeit ist oder ein gewisser Auslösereiz entsteht. 

Ein Beispiel an dieser Stelle: Menschen, die pünktlich um die mittagszeit ein Appetitgefühl bekommen oder wenn wir nach dem Essen den Drang nach etwas Süßem verspüren, wenn wir immer den gleichen Ablauf haben, dann wissen wir, dass Gewohnheiten uns steuern.

 

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“Der Ausblick auf vermeintlich schnellen Erfolg bringt Menschen eher dazu, sich eine absehbare Zeit lang zu knechten und zu quälen, als für immer und allemal schlechte Gewohnheiten abzulegen und abzunehmen.”

Wenn du eine Diät machst, ohne dein restliches Verhalten dazu anzupassen, befindest du dich stets im Kampf gegen dich selbst, denn aus den Urinstinkten, die in uns schlummern, bevorzugen wir eben ein leben mit Nahrungsmitteln die viel Zucker, Salz und Fett beinhalten. Wir sind eher gemütlich, gut genährt und bequem anstatt aktiv und natürlich schlank und greifen eher zu Karottensticks anstatt Salzstangen. Und so steuert unser Unterbewusstsein uns immer mit den gleichen Entscheidungen in die Richtung “Überleben sichern” obwohl wir heute „Reserven“ in dieser Form nicht mehr nötig haben. All diese Reaktionen sind antrainiert und steuern unser Unterbewusstsein, dieses wiederum ist unser Autopilot, welches uns unterstützt alltägliche Entscheidungen schneller zu fällen anstatt alles abzuwägen usw.

Haben wir eine Chance abzunehmen?
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Es gibt an dieser Stelle eine Gute und eine schlechte Antwort.
Zuerst die Gute: Ja, wir haben immer die Wahl. Schließlich zwingt uns keiner alles aufzuessen oder in der Mittagspause in die Bäckerei zu gehen.

Die schlechte: es dauert ein bisschen und erfordert Willenskraft. ABER: Wir können unser internes Betriebssystem steuern.

Wie der bekannte Buchautor von Anatomie Habits James Clear erzählt, es braucht ca. 66 Anwendungen einer Handlung, damit es zur Gewohnheit wird, bzw. bis wir eine schlechte Gewohnheit mit ca. 66x neuem Verhalten abtrainiert haben. 

Also los Leute. Schaut Euch mal ganz genau euer Verhalten an und fragt Euch: Hilft mir dieses Verhalten morgen, der Übermorgen oder in einem halben Jahr glücklicher zu sein? Wenn die Antwort Nein ist und ihr damit kurzfristig einer Lust hinterhertragt, dann wisst ihr, hat sich eine ungünstige Gewohnheit dahinter versteckt.

 

Wie werde ich die Gewohnheit los? 

 

Hier ein paar Tipps:

Was man nicht da hat, kann man nicht essen. Oder anders: was du nicht immer vor Augen hast, wirst du nicht essen wollen.

Hier auch immer fragen: Hilft mir dieses oder jenes Verhalten gesünder/ schlanker oder besser zu leben? Liste alle negativen Folgen auf, die eintreten, wenn du das jetzt doch tun solltest. Sei ehrlich zu dir und dann beende die Diskussion mit dir selbst.

Muss es dann doch etwas „Süßes“ nach dem Abendessen sein, dann ersetz es mit etwas gesünderem. Wie zb. Schokolade mit ein bisschen Obst. Oder Wechsel dein Lieblungsknuspermüsli mit einer Kalorienärmeren Variante aus. Es ist viel einfacher als du denkst!

Ja Radfahren ist super. Aber auch super Energiesparend. Wie wäre es daher kürzere Strecken zu Fuß zu gehen? Parke dein Auto mal eine Straße weiter oder nehme nur noch die Treppe. DU wirst sehen, mehr Schritte verbrauchen mehr Energie. Ganz einfach so 🙂 Also los gehts.

DU willst noch mehr?

METAMORPHA. Hier lernst du über einen wissenschaftlichen Ansatz erfolgreich Gewohnheiten abzulegen und ganz ohne Diät nachhaltig schlank zu werden. 

Eissauna

Eissauna Schnell, sicher und direkt spürbar… KRYOTHERAPIE Wer mich kennt, der weiß ich liebe das Extreme. Eisbaden und

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